Monatsarchiv Juni 2018

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Vorbereitung auf die WM 2018: Japan, Russland und Marokko mit guten Gegnern

Gut zwei Wochen sind es noch bis zum Start der Weltmeisterschaft in Russland und längst stecken die 32 teilnehmenden Nationen mitten in der Vorbereitung. In diesen Tagen stehen auch schon die ersten Testspiele der WM-Teilnehmer auf dem Programm, die meist zwei bis drei Freundschaftsspiele bestreiten, ehe die Reise nach Russland geht.

Auch der WM Gastgeber muss erst noch in die Heimat reisen. Aktuell bereitet sich die Sbornaja im Stubaital auf den Auftritt vor eigenem Publikum vor und trifft im Rahmen dieses Trainingslagers in einem Test auf Österreich. Darüber hinaus sind in den kommenden Tagen mit Japan und Marokko auch zwei weitere WM-Teilnehmer im Einsatz, die ebenso wie Russland gegen durchaus gute Gegner antreten, die allerdings jeweils die Qualifikation für die WM nicht geschafft haben.

Nachfolgend werfen wir einen etwas genaueren Blick auf diese drei Partien: 

Japan – Ghana, 30.05.2018, 12.25 Uhr

In einer ausgeglichenen Gruppe H bekommt es Japan mit Polen, Kolumbien und dem Senegal zu tun. Sicherlich in Vorbereitung auf die Auswahl des Senegal testet Japan gegen Ghana und damit die vermutlich stärkste afrikanische Mannschaft, die es nicht zur WM geschafft hat. Beinahe traditionell kommt Japan eher über das Kollektiv, wenngleich auch einige Akteure in engen Spielen den Unterschied ausmachen können. Große Stars wie die Gruppengegner Polen (Robert Lewandowski), Kolumbien (James) und Senegal (Sadio Mane) hat Japan indes nicht wirklich in seinen Reihen.

Einige Positionen in der ersten Elf sind auch noch offen. Möglich, dass der Test gegen Ghana weiteren Aufschluss liefert. Favorit ist Japan mit der Top-Quote 1,80 von Bet3000 auf jeden Fall, während für Wetten auf Ghana bei Unibet die Quote 4,85 drin ist. Wer an ein Remis glaubt, sollte mit der Quote 3,65 ebenfalls bei Unibet wetten. Die Quoten sind auch in den Apps verfügbar. Mehr dazu hier.

Österreich – Russland, 30.05.2018, 20.45 Uhr

Nach der EM 2016 war für Österreich auch die WM 2018 möglich, die aber leichtfertig verspielt wurde, woraufhin mit dem Trainerwechsel von Marcel Koller zu Franco Foda ein Umbruch eingeleitet wurde. Den hat die russische Mannschaft schon hinter sich, wobei es unverändert an starkem Nachwuchs fehlt. Besser abzuschneiden als beim Confed Cup 2017, als die Sbornaja im eigenen Land schon in der Vorrunde scheiterte, muss bei der WM das Ziel sein, das nicht unrealistisch erscheint.

Der Test in Österreich wird zeigen, wie weit die russische Auswahl zwei Wochen vor dem Eröffnungsspiel ist. Mit der besten Quote 2,30 von Betvictor ist indes Österreich der leichte Favorit, während für Tipps auf Russland die Quote 3,40 von Bet3000 die höchste ist. Den Quotenvergleich für Wetten auf Unentschieden führt unterdessen Tipico mit der 3,20 an.

Marokko – Ukraine, 31.05.2018, 20 Uhr

In einer Gruppe mit Portugal und Spanien sowie dem Iran ist Marokko einer der ganz großen Außenseiter bei dieser WM, zumal selbst einige nicht qualifizierte Teams Afrikas wie die Elfenbeinküste, Ghana oder Algerien als stärker gelten. Unversucht lassen wird die Auswahl Marokkos aber sicherlich nichts und sich deshalb optimal vorbereiten.

Gegen die Ukraine halten die Buchmacher vieles für möglich, wobei die Top-Quote 2,88 von William Hill für Wetten auf einen marokkanischen Erfolg einen Tick höher ausfällt als die Spitzenquote 2,80 von Bet3000 für Tipps auf die Ukraine. Unentschieden-Wetten schließt man am besten mit der Quote 3,00 von Mybet ab. Alle Anbieter biten auch Sportwetten mit PayPal an. Hier finden Sie den ganzen Artikel.

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Der WM-Witz dieser Zeitung ging spektakulär nach hinten los.

WIR haben alles gepostet, was wir am nächsten Tag bereut haben, aber kann irgendjemand sagen, dass er es so schlimm vermasselt hat?

Ballsy sportliche Vorhersagen und internationale Trash-Talk zwischen den Ländern sind nichts Neues – schauen Sie sich nur an, was die englischen Cricket-Fans nach dem australischen Ball-Manipulationsskandal taten. Doch die spielerischen Spannungen zwischen den Nationen neigen dazu, während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft bis zum Siedepunkt zu steigen.

Das Turnier bietet eine einmalige Gelegenheit für mutige Außenseiter, ihre Muskeln vor den Schwergewichten des Fussballs auf der größten Bühne des Spiels zu spielen. Mit einem weltweiten Publikum von 3,4 Milliarden (minus Tausende in Australien, die unter dem Streaming-Fiasko von Optus leiden), hat sich das Gewicht der Spieler erhöht, um eine internationale Verlegenheit zu vermeiden.

Doch für die Welt am Sonntag war das Vertrauen in die Nationalmannschaft und den Titelverteidiger zu stark, um Mexiko vor dem Auftakt der Gruppe F am Sonntag Abend (AEST) zu scheuen.

Auf der Titelseite der Publikation wurde den Nordamerikanern ein frecher Schlag versetzt und der Slogan „build the wall“ von US-Präsident Donald Trump mit einer Ziegelmauer vor dem Tor unter fetter Textlektüre parodiert: „Tut mir leid, Mexiko. Heute bauen wir die Mauer.

Ihre Redakteure lernten nur allzu gut, dass Tinte auf der Vollzeitglocke, die die Sieger 2014 torlos und gedemütigt mit dem Stand von 1:0 gegen Mexiko sah, permanent ist. Die Fans verspotteten Deutschland in den sozialen Medien nach dem Verlust, der sie auf den Grund ihrer Gruppe sinken ließ.

Tausende von jubelnden Fans feierten auf den Straßen von Mexiko-Stadt nach ihrem Schocksieg über den Weltmeister Deutschland. Die Erde bewegte sich Berichten zufolge in Mexiko-Stadt.

Seismologen sagten, sie hätten ein „künstliches“ Rumpeln entdeckt, möglicherweise verursacht durch „weitverbreitetes Springen“, als das Tor geschossen wurde.

Auf dem Zocalo, dem Hauptplatz der Stadt, drängten sich die Fans, um zu feiern. „Was heute geschah, war ein Erdbeben der Freude für uns – stellen Sie sich vor, wir haben die Weltmeister geschlagen“, sagte Laura Villegas, eine 45-jährige Kauffrau, die ihr Bier mit Tequila in einem Schluck verspeiste.

„Was ist mit dem Deutschland passiert, das uns heute schlagen wollte?“, rief die Menge.

Der Schockverlust Deutschlands bedeutet, dass beim nächsten Spiel gegen Schweden am 24. Juni alles in Bewegung ist, aber sie werden sich nicht auf unbekanntem Terrain befinden.

Russland markiert die dritte Weltmeisterschaft in diesem Jahrhundert, bei der ein Titelverteidiger das erste Spiel in der Gruppenphase verloren hat. Die Quoten für Deutschland sind dramatisch abgerutsch berichtet Sportwetten24 – das führende Port für Sportwetten Online.